Neues "Wir selbst"-Heft erschienen!

Ende letzten Jahres ist die neue Ausgabe der Zeitschrift wir selbst erschienen, und auch diesmal bin ich wieder mit einem eigenen Beitrag vertreten: Diesmal geht es um die Folgen des Sturzes des Assad-Regimes für Syrien. Der Beitrag ist ungewöhnlicher Natur, da er sich aus zwei Teilen zusammensetzt: Einem alten, teils "prognostischen" Text von 2011 und einigen nachträglichen, einordnenden Notizen von 2025. Deutlich wird, dass in Syrien mitnichten seit Assads Sturz "alles gut" ist, wie die deutschen Mainstream-Medien es zu suggerieren versuchen: Die alawitische Minderheit, die bisher von Assad geschützt wurde, ist großen Repressalien ausgesetzt. Zugleich sollte eine Remigration der Angehörigen der sunnitischen Mehrheit zurück nach Syrien nun, da diese faktisch in Syrien regiert, kein Problem mehr darstellen.

Andere Beiträge im Heft widmen sich u. a. dem rechten Kernthema der Souveränität, der Frage der Verfassung, der Kurden-Problematik, dem Dauerbrenner "Südtirol", dem rechten Verhältnis zum Islam, der Klimadiskussion und metaphysischen Fragen.

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